Traditioneller Pappelanbau


Traditioneller Pappelanbau und dessen Verarbeitungsprodukte:

Der traditionelle Pappelanbau mit hohem Stamm basiert auf Anlagen mit einer Pflanzdichte von 280-300 Pflanzen pro Hektar und Schnittfrequenzen von 8-12 Jahren; er benötigt die Verwendung relativ intensiver und oft landwirtschaftlicher Anbautechniken (Dünger, Herbizide, Beschneiden usw.), um das produktive Potenzial der verwendeten Pflanzen zu fördern. Die angewandten Techniken variieren in Aufwand und Qualität je nach Umweltbedingungen, verwendeten Klonen und Sortimenten, die man erhalten möchte.

Die Forschung spielt eine Schlüsselrolle bei der kontinuierlichen Auswahl von Klonen, die sich durch eine hohe Produktivität, Krankheitsresistenz, Holzqualität und Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichen Umweltbedingungen der Einsatzstandorte auszeichnen. Am Ende des Produktionszyklus geht der beste Teil der Stämme für die Verarbeitung in der Sperrholzindustrie und in die Verpackungsindustrie für Obst und Gemüse, sowie zum Zuschnitt für die Herstellung von Leistenplatten, Verpackungen, Halbfertigprodukten für Möbel und Halterungen und Ausstattungskomponenten, während die Nebenprodukte (Abschnitte, Baumwipfel, Äste) für die Herstellung von Span- und Faserplatten, Papierzellstoff und Biomasse für die Energiewirtschaft (Hackgut) verwendet werden.
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 TRADITIONELLER PAPPELANBAU SCHNITT ALLE 8 -12 ANNI

 

VERARBEITUNGSPRODUKTE
Sperrholzplatten    arrow-2-elenco  Alasia Franco Sperrholzplatten
Verpackungenarrow-2-elenco  Alasia Franco Verpackungen
Schnittholzarrow-2-elenco  Alasia Franco Schnittholz

 

SCHNITTMETHODEN
Fällen per Hand    arrow-2-elenco  Alasia Franco Fällen per Hand
Schnitt mit Timberjack          arrow-2-elenco Alasia Franco Schnitt mit Timberjack 

 

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